Einfach Tierisch: 7 Ausstellungen zum Verhältnis von Mensch & Tier

Das Verhältnis der Menschen zum Tier ist in modernen Gesellschaften durch Ambivalenzen gekennzeichnet. Zum einen versteht sich der Mensch bis heute als „Krone der Schöpfung“, wähnt sich aufgrund seiner Fähigkeit zu denken und zu sprechen dem Tier überlegen, zum anderen haben Menschen und Tiere seit jeher eine besondere, freundschaftliche Beziehung zueinander.


7 „tierische“ Ausstellungen stellen dieses Verhältnis in den Mittelpunkt:


So verfolgt die Ausstellung "Denken wie ein Oktopus" einen Paradigmenwechsel im Tier-Mensch-Verhältnis und fragt danach, ob man Tieren ein komplexes Denkvermögen absprechen kann, nur weil sie nicht unsere Sprache sprechen?

Der Dodo war ein Vogel, der ausschließlich auf der Insel Mauritius gelebt hat. Nach der Entdeckung seiner Heimat dauerte es keine hundert Jahre, bis der Dodo ausgerottet war. Das Mainzer Naturhistorische Museum widmet sich in einer Sonderausstellung nicht nur dem Dodo, sondern vielen seiner tierischen Leidensgenossen. Klimawandel und mangelnde Biodiversität, aber auch Habgier und Aberglaube sorgen dafür, dass noch immer Tierarten für immer verschwinden.

In einer zweiten Sonderausstellung in Mainz dreht sich alles um den Wolf. Da, wo der Wolf auf den Menschen trifft, reichen die Reaktionen von Besorgnis bis Begeisterung. Probleme werden schöngeredet oder der Teufel an die Wand gemalt. Der Wolf ist jedenfalls zurück – und beschäftigt uns wie kein anderes heimisches Wildtier!

Auch Spinnen polarisieren: Für viele von uns ist die Spinne das klassische Ekeltier, manch eine*r bekommt Herzrasen, wenn er oder sie eine Spinne sieht. In der Lebendtierausstellung „Spinnen! Und ihre Verwandte“ erfahrt ihr viele interessante und kuriose Fakten über Spinnen. Und vielleicht werden die Arachnophobiker unter uns dort auch ihre Spinnenangst los.

Eine aufregende Zeit im Reich von Maulwurf und Regenwurm verbringen Kinder und Familien in der interaktiven Ausstellung „Expedition Erde". Große und kleine Besucher*innen begeben sich dort auf Entdeckungstour unter die Erde zu wahren Superhelden der Bodenarbeit! Hier lernt Mensch, wie wichtig es ist, nachhaltig mit dem Erdboden umzugehen.

Störche galten in Rheinland-Pfalz lange Zeit als ausgerottet und auch für Bienen sieht es nicht gut aus, dabei sind sie unverzichtbar für Mensch und Natur. Im Storchenzentrum Bornheim und im Digitalen Bienenarchiv erfahrt ihr alles über den Gesellen auf roten Stelzen und die Bedeutung von Insekten für unsere Arten-Vielfalt.

Denken wie ein Oktopus. Oder: Tentakuläres Begreifen

Die aktuelle Sonderausstellung der Rudolf-Scharpf-Galerie hinterfragt anhand vielfältiger künstlerischer Arbeiten das bisherige Tier-Mensch-Verhältnis.

Lange Zeit grenzte sich der Mensch vom Tier ab, da angeblich nur Menschen denken und sprechen können. Doch im aktuellen Zeitalter des Post-Anthropozän steht das menschliche Überlegenheitsverständnis in Frage. Kann man Tieren ein komplexes Denkvermögen absprechen, nur weil sie nicht unsere Sprache sprechen? Sind die Sprachen von Tieren wirklich so anders als unsere zahlreichen Menschensprachen? Auch die menschliche Sprache ist nicht natürlich gegeben, sondern muss in jungen Jahren erlernt werden.

Die Ausstellung „Denken wie ein Oktopus, oder: Tentakuläres Begreifen“ greift diese Überlegungen auf, um anhand vielfältiger künstlerischer Arbeiten das bisherige Tier-Mensch-Verhältnis zu hinterfragen. Am Sinnbild des hochintelligenten Oktopus’, dessen Denk- und Sinnesapparat grundsätzlich anders strukturiert ist als unserer, werden Perspektivverschiebungen ästhetisch in den Raum gestellt. Wie wäre es, mit Tentakeln zu denken? Auf welche Weise schreiben wir uns in das Gedächtnis einer Krähe ein? Und können wir uns in Gebärden mit einer Gorilladame unterhalten? 

Versteht sich der Mensch bis heute als „Krone der Schöpfung“, der aufgrund seiner Fähigkeit zu denken und zu sprechen dem Tier überlegen ist und sich daher Tiere und Natur Untertan machen darf, so verfolgt die Ausstellung eine differenziertere Betrachtungsweise, einen Paradigmenwechsel im Tier-Mensch-Verhältnis.


Denken wie ein Oktopus. Oder: Tentakuläres Begreifen | Rudolf-Scharpf-Galerie | 25.9.2021–9.1.2022


 

Tot wie ein Dodo. Arten. Sterben. Gestern. Heute.

„Tot wie ein Dodo“ – Ausstellung zum menschengemachten Artensterben gestern und heute im Naturhistorischen Museum Mainz

Der Dodo war ein Vogel, der ausschließlich auf der Insel Mauritius gelebt hat. Nach der Entdeckung seiner Heimat dauerte es keine hundert Jahre, bis der Dodo ausgerottet war. Das Mainzer Naturhistorische Museum widmet sich in der Sonderausstellung nicht nur dem Dodo, sondern vielen seiner tierischen Leidensgenossen. Klimawandel und mangelnde Biodiversität, aber auch Habgier und Aberglaube sorgen dafür, dass noch immer Tierarten für immer verschwinden.

Die Welt um uns wird immer schneller, immer komplizierter. Wir hetzen von einem Termin zum nächsten und sperren uns ein in die virtuellen Welten der Computer und Smartphones. Ganz leise, ganz nebenbei verabschiedet sich ein Großteil der Tier- und Pflanzenwelt für immer von unserem Planeten. Nur kurz schrecken wir auf, wenn wir einen Beitrag darüber sehen.

Der UN-Weltbiodiversitätsrat berichtet 2019, dass von geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten eine Million vor dem Aussterben stehen. Der „Greta Effekt" mag uns aufgerüttelt haben, aber der Protest ist nicht neu erfunden. Wir steuern dem ersten Massensterben in der Geschichte der Menschheit entgegen. Trotzdem läuft alles wie bisher. Die Ausstellungsmacher hoffen, einen Anstoß für Veränderungen geben zu können: Sonst sind auch wir bald „Tot wie ein Dodo".


Tot wie ein Dodo. Arten. Sterben. Gestern. Heute. | Naturhistorisches Museum Mainz | 28.10.2021–20.3.2022


 

WOLFSWELT & WOLFSLAND: Unterwegs mit dem Wolf

Mit dem Wolf unterwegs: Wie steht ihr zum Wolf? In der Mitmachausstellung können Kinder und Familien Fakten rund um den Wolf spielerisch entdecken und erfahren. Macht euch ein eigenes Bild vom Wolf!

Am 16. Januar 2020 wird auf der A60 bei Mainz ein Wolf überfahren. Der Unfall zeigt, dass Wölfe in Deutschland auf dem Vormarsch sind. Genetische Untersuchungen belegen, dass der „Mainzer Wolf“ (G1478m) aus der Alpenpopulation stammt. Der junge Rüde war wahrscheinlich allein unterwegs. Niemand weiß, woher er genau stammt und wie viele hunderte oder tausende Kilometere er zuvor umherstreifte. Sicher ist, dass er auf dieser langen Reise viel gesehen und erlebt hat. Taucht in der Sonderausstellung „WOLFSWELT – Von den Alpen zur A60“ ein in die Welt des Wolfs!

Begleitend dazu gibt es eine interaktive Familienausstellung. Hier erfahrt ihr, wie die Wölfe eigentlich heulen, wo sie leben, was ihr „Lieblingsgericht“ ist und wie viele Rudel es heute noch in Deutschland gibt. Vielleicht wohnt eines dieser sagenumwobenen Tiere ja auch in eurer Nähe? Diese und viele weitere Fragen rund um den Wolf werden in der von der Stiftung Natur und Umwelt geförderten Mitmachausstellung „Wolfsland“ beantwortet.


WOLFSWELT & WOLFSLAND. Mit dem Wolf unterwegs | Naturhistorisches Museum Mainz | 9.7.2021–30.1.2022


 

SPINNEN! Spinnen und ihre Verwandten

Das Urweltmuseum Geoskop zeigt eine Lebendtierausstellung zum Thema Spinnen und ihre Verwandten. Auch das seit jeher widersprüchliche Verhältnis zwischen Mensch und Spinne spielt eine Rolle.

Spinnen und ihre Verwandten, die Skorpione, Geißelspinnen, Walzenspinnen und viele mehr, ziehen den Menschen seit jeher in ihren Bann. Viele von ihnen sind giftig, doch nur die wenigsten können dem Menschen gefährlich werden. Spinnen haben viele bewundernswerte Fähigkeiten. Sie können Seide spinnen, Gift herstellen und mit ihren Beinen hören!

In der Lebendtierausstellung präsentiert das Urweltmuseum Geoskop viele lebende Spinnenarten und deren Verwandte, darunter die größte Vogelspinne der Welt, die berüchtigten südamerikanischen Kammspinnen und die Schwarze Witwe. Doch auch einheimische Spinnen kommen nicht zu kurz.

In der Ausstellung wird es neben den lebenden Tieren Spannendes zum Thema Anatomie und Verhalten verschiedener Spinnen und Spinnenverwandter geben. Auch das seit jeher widersprüchliche Verhältnis zwischen Mensch und Spinne wird eine Rolle spielen. Hier geht es um Spinnen in Filmen, Kinderbüchern und Comic, aber auch um die weit verbreitete Angst vor Spinnen.

Für kleine Spinnenfans gibt es eine Reihe Mitmachstationen: Selbst gebaute Spinnen können in selbst geknüpfte Netzte gesetzt werden und so kann jede*r die Ausstellung verschönern. Beim Puzzeln einer Spinne ist anatomisches Wissen gefragt und als kleine Spinne im Spiel muss man sich erst einmal durch sein Netz hangeln um an die wohlverdiente Mahlzeit zu kommen.


SPINNEN! Spinnen und ihre Verwandten | Urweltmuseum Geoskop | 18.5.2021–13.1.2022


 

Expedition Erde. Im Reich von Maulwurf und Regenwurm

Eine aufregende Zeit im Reich von Maulwurf und Regenwurm verbringen Kinder und Familien im Historischen Museum der Pfalz Speyer. In der interaktiven Familienausstellung „Expedition Erde" begeben sich die großen und kleinen Besucher*innen auf Entdeckungstour unter die Erde und lernen wahre Superhelden der Bodenarbeit kennen!

Täglich beobachten wir unzählige Ereignisse und Begegnungen auf unseren Straßen, in Gärten oder auch im Wald. Doch von dem, was unter unseren Füssen passiert, wissen wir nur wenig. Wäre es nicht spannend, einmal zu erforschen, was unter der Erde geschieht? Dazu lädt die interaktive Familien-Ausstellung „Expedition Erde“ vom 10. Oktober 2021 bis zum 19. Juni 2022 ins Historische Museum der Pfalz nach Speyer ein.

Die Ausstellung zeigt, wie wichtig es ist, mit der Ressource Boden achtsam und sorgfältig umzugehen. Im Boden wurzeln Pflanzen, Pilze bilden unterirdisch riesige Netzwerke und versorgen die Bäume mit Wasser, unzählige Lebewesen tummeln sich im Erdreich. Angefangen von den kleinsten Lebewesen, die wir mit den bloßen Augen nicht sehen können, über Würmer und Käfer bis hin zur Ameise und Erdhummel. Auch viele Säugetiere leben teilweise unter der Erde. Welche Aufgaben übernehmen all diese Tiere? Welche Rolle spielen die Pflanzen?

Die Besucher*innen gehen in der Ausstellung auf Entdeckungstour. Dabei begegnen sie wahren Superhelden der Bodenarbeiter wie dem Regenwurm. Zu den spannenden Mitmachstationen in der Ausstellung zählen eine Forschungsstation zur Photosynthese und ein begehbarer Traktor mit landwirtschaftlichen Geräten. Zahlreiche Medienstationen vermitteln spielerisch Wissenswertes aus der Welt unter unseren Füssen. So erfahren die großen und kleinen Besucher*innen nicht zuletzt, was sie tun können, dieses einzigartige und lebensnotwendige Ökosystem zu schützen und warum es so wichtig ist, nachhaltig mit dem Erdboden umzugehen.


Expedition Erde. Im Reich von Maulwurf und Regenwurm | Historisches Museum der Pfalz | 10.10.2021–19.6.2022


 

Storchenzentrum Bornheim: Den Störchen auf der Spur!

Warum bringt der Storch die Babys und wohin fliegt er eigentlich im Winter? Im Storchenzentrum Bornheim erfahren Besucher alles Wissenswerte über die Mythen rund um den Gesellen auf roten Stelzen sowie über das Leben des Weißstorchs und seinen alljährlichen Storchenzug.

Die heutige Population von Weißstörchen in Rheinland-Pfalz ist freilebend, selbstversorgend und selbstregulierend. Mit etwa 410 Storchenpaaren und etwa 590 flüggen Jungstörchen im Jahr 2020 steht der Weißstorchbestand auf stabilen Füßen. Dies war jedoch nicht immer so. Der Storch galt in Rheinland-Pfalz längere Zeit als ausgestorben. Erst in den späten 1990er Jahren kamen die ersten Weißstörche nach Rheinland-Pfalz zurück!

Das Storchenzentrum Bornheim informiert über die Biologie des Weißstorches, Wiesenbewirtschaftung damals und heute, den Lebensraum Wiese und den Mythos Storch. Auf der bis zu 10.000 Kilometer langen und mehrere Monate währenden Reise sind die Störche enormen Gefahren ausgesetzt. Multimediale Stationen bringen Licht in dieses Abenteuer. Daneben können sich Besucher aller Altersgruppen im Rahmen der Umweltbildung kreativ mit dem Storch auseinandersetzen. Für Kinder gibt es in der als "LernOrt Nachhaltigkeit" anerkannten Umweltbildungseinrichtung Ferienprogramme und Bilderbuchkinos.

In einem angegliederten Dokumentationszentrum wird der Bestand des oberrheinischen Storchs und dessen Entwicklung dokumentiert und wissenschaftlich ausgewertet. Ziel des Storchenzentrums ist es, ein Bewusstsein für den Storch und seinen Lebensraum zu schaffen und zum Schutz des Weißstorchs beizutragen. Dank der Förderung der Stiftung Natur und Umwelt verfügt das Sorchenzentrum über eine hervorragende Ausstattung an Geräten und Literatur für unterschiedlichste Themen, wie Vogelbeobachtung, Bestimmungsübungen von Pflanzen und Tieren der Wiese und Gewässeruntersuchungen.

In der sogenannten Storchenscheune ist die Kranken- und Pflegestation für Störche untergebracht. Hier werden flugunfähige, kranke oder verletzte Störche gepflegt. Ziel ist es, sie danach wieder auszuwildern. Da die Storchenscheune eine reine Pflegestation ist, in der den Störchen ein ungestörtes, gutes Storchenleben mit Paarung, Brut und Aufzucht ermöglicht werden soll, kann die Pflegestation nur im Rahmen von Führungen besucht werden.


Storchenzentrum Bornheim


 

Digitales Bienenarchiv: Es summt und brummt im World Wide Web

„Ludwigshafen summt und brummt“ nimmt die unverzichtbare Bedeutung der Insekten für Mensch und Natur in den Fokus. In Form eines digitalen Archivs ist das Kunstprojekt nun dauerhaft zugänglich.

Im Sommer 2019 hat das Kunstprojekt „Ludwigshafen summt und brummt“ die unverzichtbare Bedeutung der Insekten, insbesondere der (Wild-)Bienen, für Mensch und Natur in den Fokus genommen. Aufgrund der hohen Aktualität und steigenden Relevanz, bereitete das Wilhelm-Hack-Museum sein künstlerisches Projekt digital auf und macht es jetzt in Form eines digitalen Archivs dauerhaft zugänglich.

Rückblick: Das interdisziplinäre und teilhabeorientierte Projekt hatte Besucher*innen, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und lokale Akteur*innen zusammengebracht und das komplexe Gefüge zwischen Menschen und (Wild-)Bienen multiperspektivisch sichtbar, erfahrbar und diskutierbar gemacht. Es eröffnete neue und kritische Denk- und Handlungsräume in Bezug auf den Erhalt der Artenvielfalt, eine nachhaltige Stadtentwicklung und das eigene insektenfreundliche Handeln.

Ähnlich wie "Ludwigshafen summt und brummt", das mit einer Ausstellung in der Rudolf-Scharpf-Galerie, mit dem künstlerischen Forschungslabor SUMMARIUM sowie mit Blühwiesen im Stadtraum zu einer verantwortungsvollen Beziehung zwischen Mensch und Natur anregen wollte, ist auch die Website in unterschiedliche, teils interaktiv gestaltete, Bereiche gegliedert: So ist unter dem Menüpunkt hack-museumsgARTen“ Wissenswertes zu eben jenem zusammengefasst und bebildert mittels zahlreicher Fotoaufnahmen, wie der Gemeinschaftsgarten im Herzen der Stadt Ludwigshafen zu einem Paradies für Bienen und Raum der Entfaltung von Pflanzen und Insekten wurde.

An einen sich auflösenden Bienenschwarm erinnert die Ausstellungsdokumentation in der Rudolf-Scharpf-Galerie. Arbeiten von Künstler*innen wie Olaf Nicolai, Fritz Eicher oder AnneMarie Maes, die beispielsweise die Funktion der (Wild-)Bienen als bestäubende Nutztiere, ihre Relevanz für die Artenvielfalt und die ökologischen Kreisläufe thematisieren, werden hier noch einmal genauer vorgestellt.

Auch das SUMMARIUM, die von der Künstlerin und Kunstvermittlerin Constanze Eckert künstlerisch konzipierte Forschungsstation, lässt sich nun wieder – zumindest virtuell – besuchen. Zu entdecken gibt es neben verschiedensten Bienenzeichnungen, Informationen zum Begleitprogramm oder zur damals extra eingerichteten Bienenlounge im Wilhelm-Hack-Museum.

Anhand einer interaktiven Karte wurde sogar der Bienenpfad digital archiviert. Er lädt ein zum (digitalen) Ausschwärmen, beinhaltetet Videos, Do-it-yourself-Anleitungen und zahlreiche Informationen zum Ausschwärmen vor Ort.


Digitales Bienenarchiv: Es summt und brummt im World Wide Web