Die Sonderausstellung im Stadtmuseum Simeonstift Trier beleuchtet die 1920er-Jahre jenseits der Metropolen und zeigt Alltag, Krisen, Aufbruch und Lebenslust in der jungen Republik.
Mit den 1920er-Jahren verbinden viele Tanz, Musik, Party einer goldenen Ära. So wird das Jahrzehnt in vielen Filmen gezeigt und erlebt in der heutigen Zeit ein Revival. Wie sah diese Zeit jenseits der großen Metropolen Berlin, Paris und New York aus? Das Stadtmuseum Simeonstift Trier geht in einer Sonderausstellung den 20er-Jahren in Trier nach und dem Alltag einer jungen Republik zwischen den Folgen des Ersten Weltkriegs, Wirtschaftskrise, Fortschritt, Avantgarde, Charleston und Lebenslust. Kunstwerke, Fotos und Originale der Alltagskultur zeigen die Brüche und Kontinuitäten, mit denen vor 100 Jahren die Weichen für das heutige Stadtleben gestellt wurden.
Komfort für alle – Unsere barrierefreie Ausstattung:
Barrierefreier Zugang ins Gebäude
Barrierefreie Ausstellungen
Aufzüge
Barrierefreies WC im Museum
Museum zum Mitmachen
Leichte Sprache vor Ort
Leichte Sprache auf der Homepage
Gut zu wissen:
Das Museum bietet Führungen für Blinde und Sehbehinderte, für Menschen mit Demenz, Führungen in Gebärdensprache sowie in Leichter Sprache an. Zur Dauerausstellung über die Trierer Stadtgeschichte gibt es ein Blinden-Kit mit Tastobjekten und Multimediaangeboten. Behindertengerechte Parkplätze befinden sich im Parkhaus Porta Nigra und im Parkhaus der Galeria Kaufhof.
Haltestelle
Entfernung
Barrierefrei?
Porta Nigra (Haltpkt. 5-6), Trier (Bus)
100
m
keine Angaben
Theodor-Heuss-Allee, Trier (Bus)
200
m
keine Angaben
Trier Hbf (Bahn)
650
m
Nein
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